Autor:Aladin El-Mafaalani

1978
Soziologe · Gesellschaft · Politik · 20. Jahrhundert
GesellschaftPolitik


Aladin El-Mafaalani, 1978 in Melle geboren, hat die Intuition umgedreht, Integration sei dann gelungen, wenn es still wird. Das Integrationsparadox von 2018 erklärt Streit um Teilhabe als Zeichen des Gelingens, nicht des Scheiterns.

Leben

Kind palästinensischer Eltern, Schule, die Arbeit in der Stadtsoziologie und in der Verwaltung, Professur in Osnabrück. Der Umweg ist die Behörde: Wer Integration misst, sieht den Konflikt, den die Rede für Scheitern hält. El-Mafaalani lehrt und berät in Deutschland.

Wirkung

El-Mafaalani hat Verwaltungen und Feuilletons ein Paradox gegeben, das beruhigt und beunruhigt zugleich. Kritik nannte Verharmlosung von Rassismus. Geblieben ist die Umkehr der Zeitungsformel.

Wer ihn nur als Optimisten führt, unterschlägt die Reibung. Wer nur den Streit sieht, unterschlägt den Anspruch, der ihn erzeugt.

Werke

In Auswahl außerdem: Mythos Bildung, Das unbehagliche Land.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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