Autor:Alfred Wegener

1880 1930
Geophysiker · Wissenschaft · Geschichte · 19./20. Jahrhundert
WissenschaftGeschichte


Alfred Wegener, in Berlin geboren, hat die Kontinente zu Schollen gemacht, die treiben, gegen die Geologie, die Gebirge senkrecht aus dem Meer hob. Die Entstehung der Kontinente und Ozeane von 1915 ist das Buch, das erst die Plattentektonik der sechziger Jahre zur Theorie machte, die er nicht mehr erlebte.

Leben

Astronomie, Meteorologie, Grönland, der Lehrstuhl in Marburg und Graz, 1930 der Tod auf dem Inlandeis. Der Umweg ist die Karte: Wer die Küsten von Afrika und Südamerika sieht, braucht eine Kraft, die die Lehrbücher nicht hatten. Er starb auf der Expedition, die das Klima der Eiszeit messen sollte. Die Fachwelt hatte ihn oft für einen Außenseiter gehalten.

Wirkung

Wegener hat die Verschiebung als Erklärung von Gebirge, Klima und Fossilverbreitung gesetzt. Der Mechanismus fehlte; die Passung der Schollen und die Paläoklimatologie trugen die These. Die Plattentektonik hat die Kraft nachgetragen, ohne die Passung zu streichen.

Gelesen wird er als verkannter Gründer. Wer nur die Verkennung sucht, unterschlägt, dass ihm der Motor fehlte. Wer nur den Helden der Platten meint, unterschlägt Grönland und das Eis, aus dem dasselbe Denken kam.

Werke

In Auswahl außerdem: die Thermodynamik der Atmosphäre, die Grönlandberichte.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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