Carolin Emcke, 1967 in Selm geboren, hat den Hass als Praxis beschrieben, die Menschen zu Typen macht. Gegen den Hass von 2016, ausgezeichnet mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels, setzt Genauigkeit gegen die Mobilisierung – Essay einer Reporterin, nicht einer Prophetin.
Leben
Studium, die Zeit, Kriegsreportagen, das öffentliche Sprechen als lesbische Intellektuelle. Der Umweg ist das Zeugnis: Wer gesehen hat, traut dem Typus weniger. Emcke lebt in Berlin.
Wirkung
Emcke hat der liberalen Öffentlichkeit nach 2015 eine Sprache gegen Hetze gegeben, die Moral nicht scheut. Kritik nannte Predigt. Geblieben ist der Essay als Geste der Republik.
Wer sie nur als Friedenspreisträgerin führt, unterschlägt die Reportage. Wer nur die Moral kennt, unterschlägt die Kriege, aus denen sie kommt.
Werke
- Gegen den Hass (2016)
In Auswahl außerdem: Wie wir begehren, Ja heißt ja und ….
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
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