Autor:Christopher Hill

1912 2003
Historiker · Geschichte · Gesellschaft · 20./21. Jahrhundert
GeschichteGesellschaft


Christopher Hill, in York geboren, hat die englische Revolution von unten gelesen: Levellers, Diggers, die Jahre, in denen das Evangelium die Allmende meinte. Die Welt steht kopf ist das Buch dieser verlorenen Möglichkeit.

Leben

Balliol, die Kommunistische Partei, der Krieg, dann Master desselben Colleges, das die Gentry erzogen hatte. Der Umweg ist 1956: Hill blieb Historiker der Radikalen, als er die Partei verließ. Er starb 2003. Die marxistische Bahn – bürgerliche Revolution, die über ihr Ziel hinausschießt – trug das Werk, ohne es zur Schablone zu machen.

Wirkung

Hill hat den Bürgerkrieg aus der Whig-Erzählung geholt und die Geschichte von unten für das 17. Jahrhundert kanonisch gemacht. Die Kritik fand ihn zu warm mit seinen Radikalen; die Zunft behielt die Namen.

Wer nur Cromwell kennt, hat Hills Gasse nicht gesehen. Neben Eric Hobsbawm steht er als der britische Marxist, der lesbar blieb.

Werke

In Auswahl außerdem: The Century of Revolution, Intellectual Origins of the English Revolution.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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