Autor:Ernest W. Burgess

1886 1966

Ernest W. Burgess (1886–1966), in Tilbury in Ontario geboren, hat Parks Labor das konzentrische Zonenmodell gegeben, das jede Einführung seither zeichnet und bestreitet. Die Stadt, mit Robert E. Park, ist das gemeinsame Programm; Burgess blieb der Mann der Karte und der Familie.

Leben

Kanada, Chicago, die lange Professur, die Studien zu Ehe, Alter, Vorhersage von Rückfall. Der Umweg ist die Messung: Burgess hat kartiert, wo Park erzählte, und die Schule an die Statistik gebunden, die Thomas nicht für genug hielt. Er starb in Chicago.

Wirkung

Burgess hat Ungleichheit räumlich denkbar gemacht. Die Stadtplanung, die Segregationsforschung, die Kritik des Modells als zu chicagozentrisch arbeiten in seinem Raster. Neben Park ist er der zweite Name auf dem Titel, oft der leiser zitierte.

Gelesen wird er als Zeichner der Ringe. Wer nur das Bild kennt, unterschlägt die Familiensoziologie; wer nur den Empiriker kennt, unterschlägt das Manifest von 1925. Neben Park steht er als der, der die Stadt messbar machen wollte.

Werke

In Auswahl außerdem: die Studien zur Familie, zur Vorhersage, zur Alterssoziologie.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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