Autor:Gabriel Cohn-Bendit

1936 2021
Pädagoge · Politik · Gesellschaft · 20./21. Jahrhundert
PolitikGesellschaft


Gabriel Cohn-Bendit, in Montauban geboren, hat mit dem jüngeren Bruder Daniel den Mai als Buch geschrieben. In Linksradikalismus. Gewaltkur gegen die Alterskrankheit des Kommunismus ist er Mitverfasser, nicht Fußnote: die libertäre Pädagogik neben der Straßenstimme.

Leben

Der ältere Bruder, ebenfalls Kind deutscher Emigranten, Lehrer, die Schule als Ort, an dem die Revolte nicht zur Pose werden sollte. Der Umweg ist diese Pädagogik: Wer den Mai ernst nahm, musste nach den Barrikaden noch unterrichten. Gabriel blieb der, der die Institution von innen aufbrach, während der Name Daniel die Öffentlichkeit behielt. Er starb 2021.

Wirkung

Gabriel hat den Text mitgetragen, den die Nachwelt unter einem Namen verbucht. Die Gewaltkur gegen die Alterskrankheit des Kommunismus ist ein Brüderbuch: Spontaneität, die nicht nur aus Nanterre kommt, sondern aus einer älteren Absage an die Kaderpartei. Wer nur den jüngeren kennt, hat den Mitverfasser übersprungen. Wer nur das Taschenbuch als Souvenir von 1968 nimmt, unterschlägt, dass einer der beiden Verfasser die Revolte in die Schule weitergeschrieben hat.

Die Wirkung ist die des Bandes, nicht einer Solo-Karriere. Im Essay zu 1968 steht das Buch als französischer Mai; Gabriel gehört in dasselbe Lemma-Paar, weil die Autorschaft sonst zur Marke des Fernsehgesichts wird. Die libertäre Schule bleibt das andere Werk, das die Bookpedia nicht als eigenen Titel führt.

Werke

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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