Autor:Harriet Martineau

1802 1876
Schriftstellerin, Soziologin · Gesellschaft · 19. Jahrhundert
Gesellschaft


Harriet Martineau, in Norwich geboren, hat Amerika an dem gemessen, was es über Freiheit sagt. Die Gesellschaft in Amerika prüft Sklaverei und die Lage der Frauen; die Zunft hat die Soziologie lange ohne sie datiert.

Leben

Unitarische Familie, Taubheit, die ökonomischen Traktate, die Reise 1834 bis 1836, die Übersetzung Comtes, ein langes Schreiben ohne Lehrstuhl. Der Umweg ist das Ohr, das schlecht hört, und der Blick, der Haushalt und Plantage nicht den Männern der Politik überlässt. Sie starb 1876 in Ambleside. Nationalökonomie, Erzählung, Gesellschaftsbeobachtung – dasselbe Handwerk.

Wirkung

Martineau hat die Empirie vor den Instituten betrieben. Neben Tocqueville steht sie als die härtere Probe auf Unfreiheit; neben Comte als die Praktikerin des Positivismus. Die feministische Wiederentdeckung hat sie in den Kanon geholt, den die Männerchronologie übersprang.

Wer nur die Übersetzerin Comtes sucht, unterschlägt Amerika. Wer nur die Vorläuferin sucht, unterschlägt die Schärfe von 1837.

Werke

In Auswahl außerdem: Illustrations of Political Economy, die Comte-Übertragung.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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