Herbert J. Gans (geb. 1927), in Köln geboren und nach der Flucht Amerikaner, hat die Stadtsoziologie auf die Klasse im Alltag verpflichtet. The Urban Villagers zeigt das Bostoner West End als Nachbarschaft, die die Planung für Slum hielt und abriss.
Leben
Flucht vor den Nationalsozialisten, Chicago, die Lehre, die lange Arbeit über Populärkultur, Presse, Ungleichheit. Der Umweg war die Emigration: Wer Viertel verliert, glaubt der Sanierung nicht, die Menschen für Material hält. Er lehrte in New York. Die Person blieb der Ethnograph, der auch dann zählte, wenn er parteilich war.
Wirkung
Gans hat der Planung das Gewissen und der Soziologie die Subkultur der Arbeiter gegeben, ohne sie zu exotisieren. Jane Jacobs die Straße, Gans die Klasse: dasselbe Jahrzehnt, zwei Organon der Stadt.
Gelesen wird er als Anwalt der Abrissopfer. Wer nur Boston meint, unterschlägt die Populärkultur. Wer nur die Kultur meint, unterschlägt das West End. Neben Goffman steht er als der, der Rollen in Vierteln las, nicht auf Bühnen.
Werke
- The Urban Villagers (1962)
In Auswahl außerdem: Popular Culture and High Culture, The Levittowners, Deciding What’s News.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.