Autor:Kate Crawford

1976
Medienwissenschaftlerin · Wissenschaft · Gesellschaft · 20. Jahrhundert
WissenschaftGesellschaft


Kate Crawford, 1976 in Sydney geboren, hat die künstliche Intelligenz aus der Wolke auf die Erde geholt. Der Atlas der KI von 2021 kartiert Minen, Datenlager, Klickarbeit und militärische Nutzung; Intelligenz erscheint als Industrie, nicht als Geist.

Leben

Australien, die Forschung in Microsoft-Laboren und an Universitäten, New York, die Arbeit an der Kritik großer Systeme, ohne Ingenieurin im engen Sinn zu sein. Der Umweg ist die Mine: Wer nur den Algorithmus kennt, kennt die Rechnung nicht. Crawford forscht und schreibt zwischen Instituten, die Technik bauen, und einer Öffentlichkeit, die sie für körperlos hält.

Wirkung

Crawford hat die Debatte um große Modelle materialistisch gemacht: Strom, Stein, Arbeit, Klassifikation. Kritik nannte Breite, die alles zur KI macht. Geblieben ist die Karte der Kosten.

Wer sie nur als Moralistin gegen Technik führt, unterschlägt die Orte. Wer nur den Atlas der Rohstoffe kennt, unterschlägt die Macht, die Welt als Trainingsmaterial zu nehmen.

Werke

In Auswahl außerdem: Arbeiten zu Gesichtserkennung und Datenarbeit.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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