Autor:Kohei Saito

1987
Philosoph · Gesellschaft · Wirtschaft · 20. Jahrhundert
GesellschaftWirtschaft


Kohei Saito, 1987 in Tokio geboren, hat den späten Marx als Denker der ökologischen Grenze gelesen. Systemsturz von 2020, deutsch bei dtv, erklärt grünes Wachstum für unmöglich und verlangt gemeinsame Verfügung statt beschleunigter Produktion.

Leben

Tokio, die Promotion in Berlin an der Humboldt-Universität, die Mitarbeit an der Marx-Engels-Gesamtausgabe, die Lehre in Osaka und Tokio. Der Umweg ist das Exzerpt: Wer Randnotizen ernst nimmt, findet einen anderen Marx als den der Beschleunigung. Saito lehrt in Japan und schreibt für eine Öffentlichkeit, die das Buch in Hunderttausenden kaufte.

Wirkung

Saito hat die Klimadebatte an die Wertform gebunden, nicht nur an den Lebensstil. Kritik nannte Unterbestimmung der Politik, Romantik der Schrumpfung, zu viel Japan als Welt. Geblieben ist die Frage, ob Fortschritt ohne Wachstum denkbar sei.

Wer ihn nur als Modephilosophen der Enthaltsamkeit liest, unterschlägt die MEGA. Wer nur den Exegeten kennt, unterschlägt den Verkaufserfolg, der aus Philologie Zeitdiagnose machte.

Werke

In Auswahl außerdem: Natur gegen Kapital, die Arbeiten zur MEGA.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

Weitere Autoren in Gesellschaft entdecken Weitere Autoren in Wirtschaft entdecken