Autor:Ludwig Boltzmann

1844 1906
Physiker · Wissenschaft · Philosophie · 19./20. Jahrhundert
WissenschaftPhilosophie


Ludwig Boltzmann, in Wien geboren, hat die Wärme zur Wahrscheinlichkeit der Atome gemacht, gegen die, die Atome für ein Bild hielten. Die Vorlesungen über Gastheorie sind das Lehrbuch, in dem die kinetische Theorie zur Statistik wird.

Leben

Linz, Wien, Graz, München, Leipzig, wieder Wien, der Streit mit Ostwald und Mach, 1906 der Tod in Duino. Der Umweg ist dieser Streit: Wer das Atom rechnet, während die Energetik es streicht, schreibt gegen die eigene Zeit. Die Formel auf dem Grabstein in Wien hat die Nachwelt gesetzt. Er starb von eigener Hand.

Wirkung

Boltzmann hat Entropie als Maß der Unordnung der Mikrozustände gesetzt und den zweiten Hauptsatz als statistische Aussage. Planck und Einstein haben ihn gelesen, als die Energetik schon leiser war. Die Irreversibilität, die aus umkehrbaren Stößen folgt, bleibt das Paradox, an dem die Lehre sich misst.

Gelesen wird er als Märtyrer des Atoms. Wer nur den Streit sucht, unterschlägt die Vorlesungen. Wer nur die Statistik meint, unterschlägt, dass hier die Wärme aufhörte, eine Substanz zu sein.

Werke

In Auswahl außerdem: die Schriften zur Entropie, die populären Vorträge.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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