Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie |
| Autor(en): | Albert Einstein
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| Originalsprache: | deutsch |
| Erstveröffentlichung: | 1917 |
| Schlagwörter: | Relativität, Raumzeit, Gravitation, Gedankenexperiment |
| Sachgebiete: | Sachbuch, Naturwissenschaft |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Springer
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| Umfang dieser Ausgabe: | 112 Seiten |
| ISBN: | 9783540877769 |
| Verweise | |
Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie (gemeinverständlich) ist die 1917 bei Vieweg erschienene kleine Schrift von Albert Einstein. Sie legt die Arbeiten von 1905 und 1915 für Leser auseinander, die keine Physiker sind, und hat die physikalische Moderne in die allgemeine Bildung geschoben.
Inhalt
Einstein beginnt bei der Gleichzeitigkeit: was an zwei Orten „jetzt“ ist, hängt vom Beobachter ab, sobald Licht die Nachricht trägt. Die spezielle Relativität zerstört den absoluten Raum nicht aus Jagd nach Paradoxien, sondern weil das Messen selbst sich ändert. Uhren, Maßstäbe, die Unmöglichkeit, den Äther zu finden: die Anschauung wird gezwungen, bevor die Formel kommt.
Die allgemeine Relativität hebt die Gravitation in die Geometrie. Masse krümmt den Raum, Licht fällt, Uhren gehen im Feld anders. Das Gedankenexperiment – der Fallstuhl, der beschleunigte Kasten – ersetzt die Autorität der Formel durch eine Zumutung an das Vorstellungsvermögen. Einstein schreibt, als müsse der Leser mitdenken, nicht glauben.
Das Buch ist kurz, hartnäckig, ohne den Ton der Offenbarung. Gerade darum hat es gewirkt: es macht aus einer Theorie eine Lektion über das, was man noch Anschauung nennen darf.
Einordnung
Die Originalarbeiten sind Aufsätze; dieses Buch ist der Text, mit dem das 20. Jahrhundert Relativität erzählt hat. In der Reihe Naturwissenschaft des 20. Jahrhunderts steht es am Anfang, weil ohne die Umbildung von Raum und Zeit die spätere Kosmologie Hawkings keinen öffentlichen Sinn hätte. Wer Einstein nur als Ikone kennt, verfehlt die Strenge; wer nur die Strenge kennt, unterschlägt, dass sie gemeinverständlich sein wollte.
Ideen
Dieses Buch hängt an diesen Zetteln.
Heliozentrismus (wichtig)
Essays
Dieses Buch kommt in diesen Essays vor.
Die einflussreichsten Werke der Naturwissenschaft: 20. Jahrhundert (Essay) · Weltbildwechsel in acht Büchern (Lesepfad)
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
