Hamlet

William Shakespeare · 1602 · Drama


Das Werk
Deutscher Titel: Hamlet
Autor(en): William Shakespeare
Originaltitel: The Tragicall Historie of Hamlet, Prince of Denmarke
Originalsprache: englisch
Erstveröffentlichung: 1602
Schlagwörter: Rache, Zweifel, Hof, Dänemark
Sachgebiete: Drama
Greifbare Ausgabe
Verlag: Reclam


Umfang dieser Ausgabe: 264 Seiten
ISBN: 9783150081167
Verweise


Hamlet ist die Tragödie von William Shakespeare, um 1600 entstanden, 1602 belegt, 1603 zuerst gedruckt. Ein Prinz soll den Mord am Vater rächen und fragt so lange, bis der Hof ausgelöscht ist.

Inhalt

Der Geist des toten Königs von Dänemark beauftragt Hamlet, den Bruder Claudius zu töten, der den Thron und die Mutter Gertrude genommen hat. Hamlet stellt sich wahnsinnig, stößt Ophelia von sich, lässt Schauspieler den Mord vorspielen und tötet hinter dem Vorhang den Hofmeister Polonius, Ophelias Vater.

Ophelia ertrinkt. Ihr Bruder Laertes fordert Hamlet; Claudius präpariert Klinge und Becher. Gertrude trinkt das Gift, Laertes und Hamlet verwunden einander, Hamlet ersticht Claudius, bevor er stirbt. Fortinbras übernimmt das leere Reich. Dazwischen die Monologe, in denen das Stück nicht vorankommt und gerade deshalb größer wird als jede Rache.

Einordnung

Shakespeare hat das Rachedrama zur Innengeschichte gemacht: nicht wie Hamlet tötet, sondern ob er es tun wird. Vierzig Prozent der Zeilen gehören dem Titelhelden; das Publikum harrte aus, weil die Frage spannender war als die Tat. Die angegebene zweisprachige Ausgabe folgt dem englischen Text. Die Deutschen haben das Stück im 18. Jahrhundert zum Maß des Trauerspiels gemacht. Es hat sie nicht losgelassen, weil es keine Lehre schließt.

Ideen

Dieses Buch hängt an diesen Zetteln.

Theater (zentral) · Ehre (wichtig) · Melancholie (wichtig) · Rache (wichtig) · Schicksal (wichtig) · Zweifel (wichtig)

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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