Mrs Dalloway
| Das Werk | |
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| Deutscher Titel: | Mrs Dalloway |
| Autor(en): | Virginia Woolf |
| Originaltitel: | Mrs Dalloway |
| Originalsprache: | englisch |
| Erstveröffentlichung: | 1925 |
| Schlagwörter: | London, ein Tag, Bewusstseinsstrom, Nachkrieg |
| Sachgebiete: | Roman |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Anaconda Verlag
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| Umfang dieser Ausgabe: | 206 Seiten |
| ISBN: | 9783866477704 |
| Verweise | |
Mrs Dalloway ist der Roman von Virginia Woolf, 1925 erschienen. Er erzählt einen einzigen Tag im London der Nachkriegszeit und gehört zu den Musterbüchern der Moderne.
Inhalt
An einem Junitag richtet Clarissa Dalloway, Frau eines Abgeordneten, ein Fest her; das Buch beginnt damit, dass sie die Blumen selbst kaufen will. Durch die Stadt zieht der Gedankenstrom vieler: der alte Verehrer Peter Walsh, gerade aus Indien zurück, die Erinnerung an die Jugend auf dem Landsitz Bourton, die Wahl zwischen ihm und dem verlässlichen Richard Dalloway.
Parallel geht der kriegstraumatisierte Septimus Warren Smith durch denselben Tag, geplagt von Wahnbildern, verkannt von den Ärzten. Am Abend, während Clarissas Gäste kommen, nimmt Septimus sich das Leben; die Nachricht dringt bis auf das Fest. Clarissa, allein für einen Augenblick, erkennt in dem fremden Tod etwas von sich – und kehrt zu ihren Gästen zurück.
Einordnung
Woolf hat den Roman von der Fabel auf die Wahrnehmung umgestellt. Die Uhren – Big Ben voran – geben dem Tag den Takt; beim Stundenschlag lösen sich bleierne Kreise in der Luft. Zwischen der Gastgeberin und dem Kriegsopfer spannt sich ein Band, das keiner der beiden kennt: dieselbe Stadt, dieselbe Stunde, zwei Ränder des Lebens. Neben Joyce’ Ulysses ist Mrs Dalloway der große Tagesroman der englischen Moderne – knapper, kühler, und ganz auf das Innen gestellt.
Ideen
Dieses Buch hängt an diesen Zetteln.
Alter (wichtig) · Bewusstsein (wichtig) · Stadt (wichtig) · Wahnsinn (wichtig)
Essays
Dieses Buch kommt in diesen Essays vor.
Zehn Romane eines einzigen Tages (Essay) · Zehn Stadtromane (Essay)
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Claude Opus 4.8, Anthropic). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.
Später durchgesehen: Ein zweites KI-Sprachmodell hat den Text geprüft und einzelne Formulierungen berichtigt (Grok 4.6, xAI). Bestand, Auswahl und Ausgabendaten blieben dabei unverändert; welche Sätze geändert wurden, zeigt die Versionsgeschichte.
