Odyssee
| Das Werk | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Odyssee |
| Autor(en): | Homer |
| Originaltitel: | Ὀδύσσεια |
| Originalsprache: | altgriechisch |
| Erstveröffentlichung: | um 700 v. Chr. |
| Schlagwörter: | Heimkehr, Irrfahrt, List, Ithaka |
| Sachgebiete: | Epos |
| Greifbare Ausgabe | |
| Verlag: | Rowohlt
|
| Umfang dieser Ausgabe: | 448 Seiten |
| ISBN: | 9783499247408 |
| Verweise | |
Die Odyssee ist das Epos, das unter dem Namen Homer überliefert ist, entstanden spätestens um 700 vor Christus. In vierundzwanzig Gesängen kehrt Odysseus nach Ithaka zurück; die Irrfahrt füllt die Mitte, das Haus das Ziel.
Inhalt
Athene treibt den Sohn Telemachos aus, den Vater zu suchen, während die Freier im Palast das Gut verprassen und Penelope umwerben. Odysseus sitzt bei der Nymphe Kalypso, darf endlich ein Floß bauen, scheitert vor Scheria und erzählt den Phaiaken die Fahrten: Kyklop, Kirke, die Toten, Sirenen, Skylla, die Rinder des Helios, der Verlust der Gefährten.
Die Phaiaken bringen ihn schlafend nach Ithaka. Als Bettler erkennt er den Sohn, tötet mit ihm die Freier, prüft die Frau. Penelope stellt die List mit dem Ehebett, das niemand verrücken kann, weil es um einen lebenden Ölbaum gezimmert ist. Dann ist der König wieder König; der Frieden muss den Toten abgerungen werden.
Einordnung
Neben der Ilias ist die Odyssee das zweite Buch, an dem Europa das Erzählen lernte: nicht der Zorn, die List; nicht das Lager, das Haus. Die angegebene Ausgabe folgt einer deutschen Übersetzung. Wer von Sirenen, Niemand oder Irrfahrt spricht, spricht homerisch. Das Epos bleibt größer als das Abenteuer: Es fragt, was Heimkehr kostet und ob das Haus den, der zwanzig Jahre fort war, noch kennt.
Ideen
Dieses Buch hängt an diesen Zetteln.
Ehre (wichtig) · Flucht (wichtig) · Mythos (wichtig) · Reise (wichtig) · Schicksal (wichtig)
Essays
Dieses Buch kommt in diesen Essays vor.
Wie Listen Kanon machen (Kanon)
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.
