Der Fänger im Roggen: Unterschied zwischen den Versionen

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Zunehmend erschöpft und verzweifelt sucht Holden heimlich seine kleine Schwester Phoebe auf. Ihr gegenüber formuliert er seinen sehnlichen Wunschtraum: der „Fänger im Roggen" zu sein, der spielende Kinder davor bewahrt, über den Rand einer Klippe zu stürzen – ein Bild für seinen Wunsch, kindliche Unschuld vor dem Erwachsenwerden zu retten. Der Roman endet mit Andeutungen über Holdens anschließenden Zusammenbruch.
 
Zunehmend erschöpft und verzweifelt sucht Holden heimlich seine kleine Schwester Phoebe auf. Ihr gegenüber formuliert er seinen sehnlichen Wunschtraum: der „Fänger im Roggen" zu sein, der spielende Kinder davor bewahrt, über den Rand einer Klippe zu stürzen – ein Bild für seinen Wunsch, kindliche Unschuld vor dem Erwachsenwerden zu retten. Der Roman endet mit Andeutungen über Holdens anschließenden Zusammenbruch.
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Unterwegs in New York begegnet Holden einer Folge von Erwachsenen, die er als verlogen entlarvt – Lehrer, ehemalige Freundinnen, Nachtclubgäste –, ohne selbst Auswege zu finden. Seine Sprache schwankt zwischen Zynismus, Verletzlichkeit und kindlicher Fantasie; genau diese Mischung machte den Roman für Generationen von Leserinnen und Lesern so unmittelbar. Holdens Wunsch, Kinder vor dem Absturz zu bewahren, bleibt unerfüllt und deutet auf seine eigene Angst vor dem Erwachsenwerden.
  
 
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Aktuelle Version vom 13. August 2026, 13:20 Uhr

Daten zum Buch
Deutscher Titel: Der Fänger im Roggen
Autor(en): J. D. Salinger
Herausgeber:
Erscheinungsort:
Verlag: Rowohlt
Serie:
Erscheinungsjahr: 1951
Seitenanzahl: 269 Seiten
Originaltitel: The Catcher in the Rye
Originalsprache: englisch
ISBN-10: 3499235390
ISBN-13/

EAN-Code:

9783499235399
Schlagwörter: Adoleszenz, Entfremdung, Erwachsenwerden, New York
Sachgebiete: Roman
Rezensionen

Der Fänger im Roggen (englisch The Catcher in the Rye) ist ein 1951 erschienener Roman von J. D. Salinger. Er wurde zu einem der bekanntesten Adoleszenzromane der Weltliteratur und prägte das Bild des rebellischen, entfremdeten Jugendlichen.

Inhalt

Der sechzehnjährige Holden Caulfield erzählt rückblickend von wenigen Tagen, die er nach seinem Verweis vom Internat Pencey allein in New York verbringt, bevor er nach Hause zurückkehren will. Voller Verachtung für die „Verlogenheit" der Erwachsenenwelt streift er durch die Stadt, trifft alte Bekannte, Fremde und eine Prostituierte und findet nirgends echten Halt.

Zunehmend erschöpft und verzweifelt sucht Holden heimlich seine kleine Schwester Phoebe auf. Ihr gegenüber formuliert er seinen sehnlichen Wunschtraum: der „Fänger im Roggen" zu sein, der spielende Kinder davor bewahrt, über den Rand einer Klippe zu stürzen – ein Bild für seinen Wunsch, kindliche Unschuld vor dem Erwachsenwerden zu retten. Der Roman endet mit Andeutungen über Holdens anschließenden Zusammenbruch.

Unterwegs in New York begegnet Holden einer Folge von Erwachsenen, die er als verlogen entlarvt – Lehrer, ehemalige Freundinnen, Nachtclubgäste –, ohne selbst Auswege zu finden. Seine Sprache schwankt zwischen Zynismus, Verletzlichkeit und kindlicher Fantasie; genau diese Mischung machte den Roman für Generationen von Leserinnen und Lesern so unmittelbar. Holdens Wunsch, Kinder vor dem Absturz zu bewahren, bleibt unerfüllt und deutet auf seine eigene Angst vor dem Erwachsenwerden.

Einordnung

Holdens umgangssprachliche, subjektive Ich-Erzählung wirkte stilbildend für die moderne Jugendliteratur. Der Roman wurde vielfach als Schullektüre gelesen, zeitweise aber auch kontrovers diskutiert und verboten. Salinger zog sich nach seinem Welterfolg weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Claude Opus 5, Anthropic). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

Später durchgesehen: Ein zweites KI-Sprachmodell hat den Text geprüft und einzelne Formulierungen berichtigt (Grok 4.6, xAI). Bestand, Auswahl und Ausgabendaten blieben dabei unverändert; welche Sätze geändert wurden, zeigt die Versionsgeschichte.