Zettel:Humanismus
Humanismus ist die Zumutung, den Menschen als Maß und Zweck zu setzen – und die Kritik, dass dieses Maß europäisch, männlich, besitzend war. Der Knoten hält Existenz, Brief und die Würde, die eingeklagt wird.
Kurz gesagt
Humanismus verspricht den Menschen gegen Gott, Staat, Ware. Bücher dieses Knotens kennen Engagement, Brief an den Humanismus, der ihn verdächtigt, und die Frage, wen das Wort Mensch je meinte.
Der Gedanke
Humanismus ist ein Kampfwort. Sartre hat ihn als Existentialismus genommen: der Mensch ist, was er aus sich macht. Heidegger hat den Humanismus verdächtigt, das Sein zu verfehlen, indem er den Menschen in die Mitte stellt. Senghor hat Négritude als Humanismus geschrieben, der den europäischen nicht kopiert. Die Gegenstimme nennt Humanismus Naivität nach Auschwitz oder Deckmantel der Kolonie.
Beides trifft eine Seite. Ohne Humanismus bleibt nur Verwaltung von Beständen. Mit einem blinden Humanismus bleibt der andere draußen. Am Knoten hängen Würde, Aufklärung, Kolonialismus, Existenz. Die Bücher, die zählen, halten am Menschen fest und fragen, wer nie mitgemeint war.
Schlüsselwerke
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Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.



