Autor:Amitav Ghosh

1956
Schriftsteller · Literatur · Gesellschaft · 20. Jahrhundert
LiteraturGesellschaft


Amitav Ghosh, 1956 in Kalkutta geboren, hat den bürgerlichen Roman der Unfähigkeit überführt, die Klimakatastrophe zu denken. Die große Verblendung von 2016 bindet Gattung, Kolonialismus und fossile Moderne; die seriöse Prosa habe das Unwahrscheinliche verbannt.

Leben

Indien, Oxford, New York, die großen Romane des Indischen Ozeans, der Essay als Zorn der Form. Der Umweg ist der Sturm: Wer ihn erlebt, merkt, dass der realistische Roman ihn nicht halten will. Ghosh lebt in den USA.

Wirkung

Ghosh hat der Klimadebatte die Literatur als Mitschuldige gegeben, nicht nur als Trost. Spätere Klimaerzählungen haben die Lücke gefüllt. Kritik nannte Engführung auf den Roman.

Wer ihn nur als Romancier führt, unterschlägt den Essay. Wer nur die Verblendung kennt, unterschlägt den Ozean seiner Fiktion.

Werke

In Auswahl außerdem: Das mohnrote Meer, Die Ibis-Trilogie.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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