Autor:Archimedes

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Mathematiker · Wissenschaft · Philosophie · 3. Jahrhundert
WissenschaftPhilosophie


Archimedes, in Syrakus geboren, hat die Last und die Flüssigkeit in Sätze gebracht, die noch die Mechanik der Neuzeit trägt. Über schwimmende Körper setzt den Auftrieb als Gesetz, nicht als Staunen über das, was nicht sinkt.

Leben

Syrakus, Alexandria als Umkreis, der Tyrann Hieron, die Maschinen der Belagerung, der Tod 212 v. Chr., als die Römer die Stadt nahmen. Der Umweg ist die Praxis: Wer Spiegel, Hebel und Schraube baut, schreibt später die Abhandlung, die das Bauen begründet. Die Legenden vom Heureka und vom Hebel, der die Welt hebt, haben den Mathematiker zum Wundermann gemacht. Die Schriften sind nüchterner.

Wirkung

Archimedes hat Statik und Hydrostatik als beweisbare Lehre gesetzt. Das Prinzip, das seinen Namen trägt, steht in Über schwimmende Körper; die Sandrechnung, die Kreismessung, die Methode der Exhaustion haben der Infinitesimalrechnung vorgearbeitet, ohne sie zu sein. Die Neuzeit hat ihn als Ahnen der Physik gelesen, oft ohne die Strenge der Beweise.

Gelesen wird er als Erfinder und als Opfer Roms. Wer nur die Maschinen sucht, unterschlägt die Abhandlungen. Wer nur die Mathematik sucht, unterschlägt, dass in Syrakus dasselbe Denken Krieg und Messung war.

Werke

In Auswahl außerdem: Über das Gleichgewicht ebener Flächen, die Kreismessung.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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