Autor:Didier Eribon

1953
Soziologe · Gesellschaft · Literatur · 20. Jahrhundert
GesellschaftLiteratur


Didier Eribon, 1953 in Reims geboren, hat den Aufstieg aus der Arbeiterklasse als Scham und als Soziologie geschrieben. Rückkehr nach Reims von 2009 bindet Sexualität, Herkunft und die politische Wende der eigenen Familie; Paris rettet und verrät.

Leben

Reims, die Schule als Flucht, Paris, Bourdieu, die Biographien von Foucault und anderen, die Rückkehr. Der Umweg ist die Beerdigung: Wer heimfährt, misst den Abstand in Stimmen. Eribon lebt in Frankreich.

Wirkung

Eribon hat der europäischen Linken die Klasse als Gefühl zurückgegeben. Die deutsche Übersetzung wirkte wie ein verspätetes Grundbuch. Kritik nannte Ich-Bezogenheit. Geblieben ist die Scham als Erkenntnisform.

Wer ihn nur als Memoirenschreiber führt, unterschlägt Bourdieu. Wer nur den Soziologen kennt, unterschlägt Reims.

Werke

In Auswahl außerdem: Betrachtungen zur Schwulenfrage, Foucault-Biographie.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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