Autor:Hwang Sok-yong

1943
Schriftsteller · Literatur · Politik · 20. Jahrhundert
LiteraturPolitik


Hwang Sok-yong, in Changchun geboren, in Südkorea der Demokratiebewegung und der Haft, hat den fremden Ort der Wanderarbeit und später die Teilung des Landes geschrieben. Der fremde Ort von 1971, Gaekji, bleibt das frühe Buch des Steinbruchs.

Leben

Mandschurei, Seoul, Vietnamkrieg auf amerikanischer Seite, Gwangju, Nordkorea-Reise, Berlin, Gefängnis, Begnadigung. Der Umweg war die Haft: Wer die Herren nicht glaubt, hat Gründe aus dem Bruch. Er lebt in Seoul, öffentlich. Der Gast und Der ferne Garten haben ihn deutsch sichtbar gemacht.

Wirkung

Hwang hat der Entwicklungsdiktatur den Barackenroman gegeben. Wer ihn nur aus den dtv-Titeln kennt, unterschlägt gaekji. Wer nur den Nordkorea-Reisenden meint, unterschlägt den Steinbruch. Neben Han Kang steht er als der Ältere, derb, kollektiv.

Werke

In Auswahl außerdem: Der Gast, Der ferne Garten, Die Geschichte des Herrn Han.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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