Autor:Stephen King

1947

Stephen King (geb. 1947), in Portland in Maine geboren, hat dem Schauerroman die Kleinstadt, die Sucht und die Abhängigkeit vom Schreiben selbst als Schauplatz gegeben. Sie sperrt einen Autor bei seiner Verehrerin ein; Doctor Sleep holt den Jungen aus dem Overlook-Hotel ins Erwachsenenalter. King hat aus Maine eine erzählte Landschaft gemacht, in der das Unheimliche durch die Küche kommt.

Leben

Armut, die Mutter, Stipendium, die Schule in Maine, dann Carrie und der Durchbruch, den er später der Frau Tabitha zuschrieb, die das Manuskript aus dem Müll holte. Der Umweg ist die Sucht: Jahre, in denen der Rausch mitschrieb, der Unfall von 1999, die Nüchternheit, aus der Love die Ehe als geheime Sprache las. Den Namen Richard Bachman brauchte er für Bücher ohne Spuk; die Enttarnung zwang auch Sie unter den bekannten Namen. Er lebt in Bangor.

Wirkung

King hat den Schrecken demokratisiert: nicht das Schloss, sondern das Motel, nicht der Adel, sondern der Lehrer, der Schriftsteller, das Kind mit der Gabe. Das Spiel zwingt die Angst in ein Zimmer und eine Ehe; Schlaflos klappt in Derry die unsichtbare Ordnung hinter dem Alltag auf. Die Produktivität ist Teil der Wirkung und ihr Vorwurf: Wer so viel schreibt, so hieß es, könne nicht wägen. Die Leser haben anders entschieden. Der Decknamen-Band Amok, später zurückgezogen, weil die Schule darin zur Tatstätte wurde, gehört zur Schattenseite derselben Popularität.

Schule, Film und die Figur der Annie Wilkes haben ihn festgesetzt, oft auf Kosten der stilleren Bücher. Sie wird mit Es verwechselt, dem Clownroman; der Originaltitel Misery meint die Heldin, die der Gefangene wiedererwecken soll. Wer King nur als Maschinenraum des Schreckens nimmt, unterschlägt die Trauerarbeit von Love. Wer nur den Erzähler der Kindheit rettet, unterschlägt die Kammerspiele, in denen Literatur aus Erpressung entsteht.

Werke

In Auswahl außerdem: Carrie, Shining, Es.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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