Autor:Gianni Vattimo

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Gianni Vattimo (1936–2023), in Turin geboren, hat die Moderne als Verwindung gelesen, nicht als Sieg über die Metaphysik. Das Ende der Moderne gibt dem schwachen Denken die Diagnose: Wahrheit als Überlieferung, Sein ohne Letztgrund.

Leben

Turin, Heidelberg bei Gadamer, die Lehre, das Parlament, der öffentliche Katholik, der den Glauben schwächte, um ihn zu halten. Der Umweg war Heidegger auf Italienisch: Wer den Faschismus Gentiles kennt, misstraut dem starken Akt. Er starb in Turin. Die Person war politischer als das Schlagwort.

Wirkung

Vattimo hat der italienischen Philosophie die Postmoderne als Hermeneutik gegeben. Eco die Offenheit der Werke, Vattimo die Schwäche der Fundamente. Die Linke hat ihn genommen und für zu weich gehalten; Agamben und Negri suchten später wieder Stärke.

Gelesen wird er als Mann des pensiero debole. Wer nur das Schlagwort meint, unterschlägt Heidegger. Wer nur den Hermeneuten meint, unterschlägt das Parlament. Neben Croce und Eco steht er als der, der den Geist nicht mehr heiligen wollte.

Werke

In Auswahl außerdem: Jenseits der Interpretation, Glauben, dass man glaubt, die Schriften mit Rovatti zum schwachen Denken.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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