Autor:Jacob Grimm

1785 1863
(Weitergeleitet von Jacob Grimm)
Philologe · Literatur · Geschichte · 18./19. Jahrhundert
LiteraturGeschichte


Jacob Grimm, in Hanau geboren, hat mit dem Bruder Wilhelm die deutsche Sprache als Gesetz und das Märchen als Hausbuch gesetzt. Die Kinder- und Hausmärchen von 1812 tragen beide Namen; Jacob wollte das Alte, die Lautverschiebung, das Recht.

Leben

Hanau, Kassel, Marburg, Paris als Bibliothekar der Beute, Göttingen, der Verfassungskonflikt der Sieben, Berlin. Der Umweg war Paris: Wer die Handschriften der anderen nimmt, lernt, dass Sprache Geschichte ist. Er starb in Berlin, am Wörterbuch, das nicht zu Ende kam. Die Germanistik hat ihn zum Ursprung gemacht.

Wirkung

Jacob hat die Philologie als Wissenschaft der Nation begründet, ohne dass die Märchen nur Beleg waren. Wer ihn nur als Märchenonkel führt, unterschlägt die Grammatik. Wer nur den Germanisten meint, unterschlägt Dorothea Viehmann. Neben Wilhelm steht er als der Strengere.

Werke

In Auswahl außerdem: die Deutsche Grammatik, die Deutsche Mythologie, das Wörterbuch mit Wilhelm.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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