Autor:M. N. Roy

1887 1954
(Weitergeleitet von M. N. Roy)

M. N. Roy (1887–1954), als Narendra Nath Bhattacharya in Bengal geboren, hat Indien als Übergang gelesen, in dem der Kongress bürgerlich bleibt und die Arbeiter die Unabhängigkeit tragen müssen. India in Transition ist der marxistische Einspruch von 1922.

Leben

Bengalische Revolution, Mexiko, Moskau, die Komintern, der Bruch, die Haft in Indien, der radikale Humanismus. Der Umweg war die Welt: Wer Lenin widerspricht, denkt Kolonie als Weltrevolution. Er starb in Dehradun. Gandhi und Nehru überschatteten ihn; das Buch blieb.

Wirkung

Roy hat der indischen Linken den Marxismus gegeben, der Swaraj nicht für sittlich oder staatlich genug hielt. Die Komintern-Debatte trägt seinen Namen. Der späte Humanismus hat 1922 nicht gestrichen.

Wer ihn nur als Kommunisten führt, unterschlägt den Übergang. Wer nur Mexiko meint, unterschlägt Bengal. Neben Gandhi steht er als der, der dieselbe Freiheit als Klasse schrieb.

Werke

In Auswahl außerdem: The Future of Indian Politics, Reason, Romanticism and Revolution.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler gehören auf die Diskussionsseite und sind willkommen.

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