Autor:Michael Tomasello

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Michael Tomasello (geb. 1950), in Bartow in Florida geboren, hat den Spracherwerb vom Zeigen und vom gemeinsamen Blick her erklärt. Die Ursprünge der menschlichen Kommunikation setzt nicht die eingeborene Grammatik an den Anfang, sondern die Absicht, etwas zusammen zu tun.

Leben

Entwicklungspsychologie, Primaten, das Max-Planck-Institut in Leipzig. Der Umweg waren Kinder und Menschenaffen im Vergleich: Wer folgt dem Finger, wer teilt die Aufmerksamkeit. Er lehrte später in den Vereinigten Staaten. Die Linguistik hat den Psychologen nicht immer als einen der Ihren genommen; die Daten kamen trotzdem bei ihr an.

Wirkung

Tomasello widerspricht der Idee, Syntax sei zuerst da. Zuerst ist die geteilte Absicht, dann die Konvention, dann die Grammatik als Verdichtung. Das trifft Chomsky und Pinker an der Wurzel. Die Germanistik und die Spracherwerbsforschung haben das Kooperieren als Bedingung übernommen.

Die Kritik nennt die Universalgrammatik zu schnell beerdigt und die Experimente zu westlich. Das Buch von 2008 bleibt die lesbare Gegengründung. Wer nach Tomasello über Erstsprache spricht, muss das Zeigen ernst nehmen.

Werke

In Auswahl außerdem: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens, Eine Naturgeschichte der menschlichen Moral.

Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.

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