Han Kang, in Gwangju geboren, hat der südkoreanischen Prosa den Körper als Kriegsgebiet gegeben. Die Vegetarierin von 2007, der internationale Booker, der Nobelpreis 2024: Yeong-hye will aufhören, Tier zu sein.
Leben
Tochter des Schriftstellers Han Seung-won, Seoul, das Schreiben, die Stille als Arbeit. Der Umweg war Gwangju, das Massaker, das in anderen Büchern laut wird. Sie lebt in Seoul. Die schmalen Romane tragen weiter als laute Programme.
Wirkung
Han Kang hat die Verfügung über Fleisch und Frau in drei Blicken erzählt, ohne Theseblatt. Wer sie nur als Nobelpreisträgerin führt, unterschlägt In-hye. Wer nur den Vegetarismus meint, unterschlägt den Vater am Tisch. Neben Hwang Sok-yongs kollektivem Bruch steht dieser private Körper.
Werke
- Die Vegetarierin (2007)
In Auswahl außerdem: Menschenwerk, Nicht sagen.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.
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