Andreas Rödder, in Wissen an der Sieg geboren, hat die Jahre seit 1989 als Epoche erzählt, bevor die Archive kalt waren. 21.0. Eine kurze Geschichte der Gegenwart periodisiert Einheit, Weltmarkt und Digitalisierung in einem Band.
Leben
Bonn, Stuttgart, Mainz, der Lehrstuhl für Neueste Geschichte, die öffentliche Streitsamkeit eines konservativen Historikers. Der Umweg ist 1989 als Herkunft, nicht 1968: Wer die Gegenwart vom Mauerfall her denkt, schreibt gegen das Gefühl, danach sei nur Verwaltung geblieben. Er mischt sich in Parteidebatten; das Fach sieht ihm dabei zu.
Wirkung
Rödder hat der deutschen Öffentlichkeit ein Raster gegeben, Gegenwart historisch zu nennen. Die Kritik nennt Parteinahme, wo die Zeitgeschichte an den Schreibtisch reicht; er hat das Risiko gewählt.
Wer nur den Publizisten sucht, unterschlägt den Historiker des 19. und 20. Jahrhunderts daneben. Wer nur den Lehrstuhl sucht, unterschlägt 21.0.
Werke
In Auswahl außerdem: Deutschland einig Vaterland, Konservativ 21.0.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.
Weitere Autoren in Geschichte entdecken Weitere Autoren in Politik entdecken