Robert Hertz (1881–1915), in Paris geboren, hat die Vorherrschaft der rechten Hand als soziale Polarität gelesen, nicht als Anatomie. Das Vorrecht der rechten Hand von 1909, mit der Studie über den Tod, ist der Ahne, den das Collège las. Er fiel im Krieg.
Leben
Die Année sociologique, Durkheim, 1915 die Front. Der Umweg ist der frühe Tod: Hertz hat das Heilige am Körper gezeigt und die Schule nicht mehr gesehen, die ihn brauchte. Die Aufsätze wurden zum Buch der Nachwelt.
Wirkung
Hertz hat der Soziologie des Heiligen den Leib gegeben. Bataille und Caillois setzen die Ambivalenz voraus. Die Anthropologie hat den Dualismus kanonisiert und bestritten.
Gelesen wird er als Aufsatz. Wer nur das Collège kennt, unterschlägt 1909; wer nur Durkheim kennt, unterschlägt links und rechts. Neben Mauss steht er als der, der Polarität am Körper maß.
Werke
- Das Vorrecht der rechten Hand (1909)
- Tod und die rechte Hand (1907)
In Auswahl außerdem: die Studie über den Tod, die unvollendete Sünde-Arbeit.
Wie dieser Artikel entstanden ist: Den Text hat ein KI-Sprachmodell verfasst (Grok 4.6, xAI). Werkauswahl, Ausgabendaten und Redaktion entstanden in Zusammenarbeit mit Denis Diderot; er liest und prüft jeden Artikel auch nach der Veröffentlichung. Hinweise auf Fehler sind willkommen.